Hilfecenter2025-03-20T15:32:08+01:00
  • Hebatronic Hilfecenter ISELED und ILaS Lösungen kompatibel mit Arduino IDE

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Beispielprogramm für ISELED® und ILaS®

Unsere Demosoftware ist ein erweitertes Beispielprogramm, das die Steuerung von ISELED®-LEDs über ILaS® ermöglicht. Dieses Demoprogramm setzt voraus, dass Sie unsern ISELED®uino mit unserem IlaS®-Shield nutzen, um eine Kommunikation über den ILaS®-Bus zu ermöglichen. Perfekt für den einfachen Einstieg und zur Demonstration der Funktionen.

Für weitergehende Informationen kontaktieren Sie uns unter info@hebatronic.de.

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Was ist der Unterschied zwischen Digital I/O und Modbus TCP für EoL-Tests mit Hebabox / Hebastack ?2026-02-01T15:54:11+01:00

Sowohl Digital I/O als auch Modbus TCP können zur Integration von Hebabox / Hebastack in ein End-of-Line-(EoL-)Testsystem eingesetzt werden. Der wesentliche Unterschied liegt im Funktionsumfang, in der Datentiefe und in der Skalierbarkeit.


Digital I/O (diskrete Signale)

Bei der Ansteuerung über Digital I/O wird die Hebabox/Hebastack über einfache binäre Signale (24-V-Ein- und Ausgänge) gesteuert.

Typische Anwendungsfälle

  • Start / Stopp eines Testzyklus

  • Reset

  • Ausgabe globaler Statussignale wie Busy, OK oder NOK

Eigenschaften

  • Sehr einfach und robust

  • Keine Ethernet- oder Netzwerkkonfiguration erforderlich

  • Beschränkt auf Ein/Aus-Signale

  • Keine Parametrierung, keine Detaildiagnosen, keine Übertragung von Messdaten

  • Keine Ethernet-Hardware notwendig

Am besten geeignet für

  • Sehr einfache EoL-Aufbauten

  • Bestehende bzw. Legacy-Systeme

  • Anwendungen mit minimalen funktionalen Anforderungen


Modbus TCP (Ethernet-basierte Kommunikation)

Bei Modbus TCP kommuniziert die Hebabox/Hebastack über Ethernet mit der SPS und tauscht strukturierte Daten über Register aus.

Typische Anwendungsfälle

  • Start / Stopp und vollständige Steuerung von Testsequenzen

  • Parametrierung (z. B. Lichtwerte, Modi, Sequenzen)

  • Auslesen detaillierter Statusinformationen, Diagnosen und Fehlercodes

  • Logging und Rückverfolgbarkeit in Produktionssystemen

Eigenschaften

  • Deutlich höherer Funktionsumfang

  • Strukturierter Datenaustausch statt einzelner Bits

  • Skalierbar und zukunftssicher

  • Ermöglicht transparente und detaillierte Diagnosen

  • Erfordert Ethernet-Anbindung und eine Modbus-Implementierung auf SPS-Seite

Am besten geeignet für

  • Moderne EoL-Produktionslinien

  • Automatisierte Testsysteme mit Traceability-Anforderungen

  • OEM- und Tier-1-Umgebungen


Welche Option empfehlen wir?

Auch wenn beide Varianten unterstützt werden, empfehlen wir für EoL-Tests klar Modbus TCP:

  • Höherer funktionaler Mehrwert

  • Mehr Diagnose- und Testinhalte

  • Bessere Skalierbarkeit

  • Bevorzugte und freigegebene Schnittstelle in BMW-Produktionsumgebungen

Digital I/O bleibt eine Option für minimale Setups, Modbus TCP ist jedoch die empfohlene Lösung für professionelle, serienreife EoL-Tests mit Hebabox und Hebastack.

 

Warum bietet Hebatronic keine LIN-basierten Lösungen an?2026-01-29T15:50:28+01:00

Hebatronic bietet bewusst keine LIN-basierten Lösungen an, da LIN technisch nicht für moderne ILaS® / ISELED®-Lichtsysteme geeignet ist, sobald diese über einfache Schalt- oder Dimmfunktionen hinausgehen.

LIN wurde als kostengünstiger, langsamer Steuerbus für einfache Aktoren und Sensoren entwickelt. Mit einer maximalen Datenrate von etwa 20 kbit/s eignet sich LIN sehr gut für Befehle wie Ein/Aus, Dimmung oder einfache Statusmeldungen. Für heutige, hochdynamische LED-Lichtsysteme stößt LIN jedoch sehr schnell an seine physikalischen und konzeptionellen Grenzen.

Moderne ILaS® / ISELED®-Anwendungen erfordern:

  • hohe Datenraten für Farb- und Helligkeitsinformationen

  • deterministische Timing-Eigenschaften für synchrone Animationen

  • Skalierbarkeit auf hunderte oder tausende LEDs

  • detaillierte Diagnose bis auf Einzel-LED-Ebene

Diese Anforderungen sind strukturell nicht mit LIN vereinbar. Wird LIN als Transport- oder Steuermechanismus für ILaS®-Funktionen verwendet, führt dies zwangsläufig zu Einschränkungen bei Performance, Diagnosefähigkeit, Flexibilität und Zukunftssicherheit.

Hebatronic setzt daher konsequent auf ILaS-native Architekturen, bei denen die Lichtdaten direkt auf dem ILaS®-Bus verarbeitet werden und die Anbindung über industrielle, deterministische Schnittstellen (z. B. PLC-basierte Steuerungen) erfolgt. So lassen sich die vollen Fähigkeiten von ILaS® nutzen, ohne die technischen Limitierungen von LIN zu übernehmen.

Kurz zusammengefasst:

  • LIN eignet sich zur Steuerung einfacher Funktionen.

  • ILaS® ist notwendig zur Ansteuerung komplexer, moderner LED-Lichtsysteme.

  • Hebatronic entwickelt Lösungen entlang der Anforderungen von ILaS® – nicht entlang der Grenzen von LIN.

Diese Entscheidung ist bewusst getroffen worden, um Skalierbarkeit, Diagnosetiefe und Produktionsrobustheit langfristig sicherzustellen.

 

Was ist der Unterschied zwischen LIN und ILaS®?2026-01-29T14:06:09+01:00

LIN (Local Interconnect Network) und ILaS® (Intelligent Lighting as a Service) sind zwei sehr unterschiedliche Bussysteme, die im Fahrzeug unterschiedliche Aufgaben erfüllen.

LIN ist ein klassischer, kostengünstiger Steuerbus. Er wurde für einfache Aktoren und Sensoren entwickelt, z. B. Schalter, Motoren oder einfache Lichtfunktionen. LIN arbeitet mit einer vergleichsweise niedrigen Datenrate und eignet sich vor allem für Befehle wie Ein/Aus, Dimmung oder einfache Statusabfragen.

ILaS® hingegen ist ein speziell für moderne LED-Beleuchtungssysteme entwickelter Hochgeschwindigkeitsbus. Er wurde für ISELED®-basierte Lichtmodule optimiert und überträgt synchronisierte Farb- und Helligkeitsdaten an jede einzelne LED in einer Kette. Zusätzlich ermöglicht ILaS® eine detaillierte Rückmeldung (Diagnose) pro LED.

Kurz gesagt:

  • LIN ist ein Steuerbus für einfache Funktionen.

  • ILaS® ist ein Datenbus für komplexe, dynamische LED-Beleuchtung.

Typische Unterschiede im Überblick:

  • Datenrate:
    LIN ≈ 20 kbit/s · ILaS® ≈ 2 Mbit/s

  • Anwendungsfall:
    LIN → einfache Steuerbefehle
    ILaS® → hochauflösende Lichtdaten & Animationen

  • Skalierbarkeit:
    LIN → wenige Teilnehmer
    ILaS® → tausende LEDs in einer Kette

  • Diagnose:
    LIN → grob
    ILaS® → detailliert pro LED

In modernen Fahrzeug- und EOL-Testarchitekturen werden beide Systeme häufig kombiniert:
LIN dient als übergeordnete Steuer- oder Testschnittstelle, während ILaS® die eigentliche Lichtverteilung und -diagnose übernimmt.

 

Gibt es zusätzliche Optionen oder Zubehör?2025-11-17T13:07:14+01:00

Optional sind die Stecker mit ILaS®-Messkabeln bis zu 5 m Länge erhältlich.
Sie sind außerdem als Zubehör zu den ILaS® Initiator-Testsystemen sowie zu den Hebastack- und Hebabox-Einheiten verfügbar – oder als Einzelteile separat beziehbar.

Sind die Stecker mit gängigen Systemen kompatibel?2025-11-17T13:06:47+01:00

Ja, die 3D-Stecker sind kompatibel mit Standard-Serienbuchsen, Stecksystemen im Fahrzeuginnenraum sowie Kontaktstiften und Testadaptern der Automobilindustrie.

Welche Varianten sind verfügbar?2025-11-17T13:04:13+01:00

Die Serie umfasst:

  • CON8A001A / CON8A001B – 8-polige Steckverbinder in Schwarz oder Grau
  • CON4A001A – kompakter 4-poliger Stecker

Alle Modelle verfügen über integrierte Zugentlastung, Kabelabgang sowie Codier- und Verriegelungsmechanik.

Welche Fertigungstechnologie wird eingesetzt?2025-11-17T13:02:53+01:00

Die Stecker werden im industriellen 3D-Druckverfahren (SLS oder MJF) hergestellt.
Diese additiven Verfahren bieten eine sehr hohe Maßgenauigkeit, Wiederholbarkeit und mechanische Belastbarkeit – ideal für häufiges Stecken, präzise Passungen und kundenspezifische Anpassungen.
Gleichzeitig ermöglicht der 3D-Druck eine schnelle Umsetzung von Prototypen bis hin zu Kleinserien.

Für welche Anwendungen sind die 3D-Steckverbinder geeignet?2025-11-04T14:11:56+01:00

Die Hebatronic 3D-Stecker-Serie wurde speziell für Entwicklungs-, Validierungs- und Testumgebungen konzipiert.
Typische Einsatzbereiche sind Prototypenaufbauten, EoL-Tester (End-of-Line), Prüfsysteme und Integrationsumgebungen im ILaS®- und ISELED®-Umfeld.
Dank der hohen mechanischen Stabilität und der anpassbaren Geometrie eignen sie sich sowohl für Laboranwendungen als auch für den Serieneinsatz in Testsystemen.

Ist die Hebabox/Hebastack für zukünftige ISELED®-Generationen geeignet?2025-09-25T12:27:58+02:00

Ja, die Hebabox/Hebastack ist skalierbar und zukunftssicher. Sie wird mit der aktuellen Hebatronic Software ausgeliefert und ist flexibel erweiterbar für zukünftige ISELED®-Generationen.

Kann die Hebabox/Hebastack in EOL-Prüfständen eingesetzt werden?2026-02-01T16:00:21+01:00

Ja. Hebabox und Hebastack wurden gezielt für den Einsatz in automatisierten End-of-Line-(EoL-)Prüfständen entwickelt und sind für den Serienbetrieb ausgelegt.

Sie fungieren als robuste, SPS-integrierbare Schnittstelle zwischen dem Prüfstand und dem ILaS®/ISELED®-Bus und ermöglichen eine deterministische, reproduzierbare Prüfung von Lichtmodulen im Produktionsumfeld.

Typische EoL-Funktionen umfassen:

  • Deterministische Initialisierung des ILaS®-Busses

  • Automatische Knotenerkennung (Node Count / Presence Check)

  • Prüfung von Kommunikations- und Timing-Integrität

  • Auswertung von Status- und Fehlerinformationen

  • Funktionale Ansteuerung der Lichtmodule für GO/NO-GO-Entscheidungen

Integration in den Prüfstand

  • SPS-Anbindung über Modbus TCP (empfohlen für maximale Funktionstiefe und Diagnose)

  • Alternativ über Digital I/O für einfache, minimale EoL-Setups

  • Klare Trennung zwischen Prüfstandslogik (SPS) und Gateway-Funktion (Hebabox/Hebastack)

Serien- und OEM-Tauglichkeit

  • Ausgelegt für den Dauerbetrieb in Produktionslinien

  • Skalierbar für unterschiedliche Prüfanforderungen

  • Eingesetzt und freigegeben in OEM- und Tier-1-EoL-Umgebungen (z. B. BMW)

Kurz gesagt:
Hebabox und Hebastack sind keine Labor-Tools, sondern produktionsreife EoL-Komponenten, die sich nahtlos in moderne, SPS-gesteuerte Prüfstände integrieren lassen.

In welchen Varianten ist die Hebabox/Hebastack erhältlich?2025-09-25T12:30:49+02:00

Die Hebabox- und Hebastack-Produktfamilie bietet flexible Gateway-Lösungen für ILaS®- und ISELED®-Systeme – von robusten Geräten im IP-geschützten Gehäuse bis hin zu kompakten Board-Stacks für die direkte Schaltschrankintegration.

  • Hebabox: drei Varianten (Connect, Control, Core) für Ethernet-Anbindung, SPS-Kommunikation und manuelle Nacharbeit.
  • Hebastack: zwei Varianten (Connect, Compact) als platzsparende Board-Stacks für die industrielle Automation und die Ansteuerung durch eine SPS.

Damit stehen insgesamt fünf Modelle zur Verfügung, die von der EOL-Prüfung über Qualitätssicherung bis hin zur vollautomatisierten Fertigung einsetzbar sind – immer mit der aktuellen Hebatronic Software vorinstalliert und zukunftssicher für kommende ISELED®-Generationen.

Welche Schnittstellen bietet die Hebabox/Hebastack?2025-09-25T14:10:53+02:00

Neben Ethernet (Modbus TCP) verfügt die Hebabox/Hebastack über digitale Ein- und Ausgänge (I/Os) zur direkten Ansteuerung von Baugruppen und Testsystemen.

Mit welchen SPS-Systemen ist die Hebabox/Hebastack kompatibel?2025-09-24T11:55:06+02:00

Die Hebabox/Hebastack unterstützt alle gängigen SPS-Steuerungen, die über Modbus TCP kommunizieren. Dadurch ist sie flexibel in bestehende Automatisierungs- und Fertigungsanlagen integrierbar.

Unterstützt die Arduino FastLED-Bibliothek die Hebatronic-Produkte einschließlich des ILaS® – Shields ?2024-11-25T18:08:45+01:00

Wenn Sie nur ISELED® ansteuern wollen, dann können Sie die FastLED-Funktionen verwenden. Für ILaS® haben wir derzeit nur die grundlegenden Befehle wie Set_Dimm_Level, und Set_RGB; genau wie Adafruit’s Neopixel. Die FastLED-Konvertierung für IlaS® werden wir aber in der Zukunft noch bereitstellen. Für ausgefallenere Programmierungswünsche haben wir noch andere Lösungen im Angebot. Sprechen Sie uns an.

 

Was ist überhaupt ILaS®?2024-11-18T17:16:11+01:00

ILaS® ist ein neuer Feldbus, der mit einer Busdatenrate von 2 Mbit/s verschiedene Lichtsequenzen in Videogeschwindigkeit übertragen kann. ILaS® steht für „ISELED® Light and Sensor“ und wird derzeit hauptsächlich im Automobilbereich eingesetzt, insbesondere bei BMW ab 2025 in Fahrzeugen. Mit diesem Feldbus können nicht nur LEDs über das ISELED-Protokoll angesteuert werden, sondern auch Sensoren und Aktoren in beliebiger Anzahl und Kombination integriert und ausgelesen werden. Durch die stetig wachsende Anzahl von LEDs, insbesondere im Fahrzeug, können somit deutlich höhere Datenraten für die Ansteuerung und Diagnose realisiert werden.

Wie wird die ILaS®-Initiator Testbox betrieben?2024-11-18T17:32:11+01:00

Die Versorgung erfolgt über ein externes Steckernetzteil 12V/1A, das mit im Lieferfang enthalten ist.

Gibt es eine Anleitung für die IlaS®-Initiator Testbox?2025-02-12T11:40:37+01:00

Eine Anleitung (Quickstart-Guide) kann auf der IlaS®-Initiator Webseite als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Wie wird das ILaS®-Shield (ILaS®duino) betrieben?2024-11-18T17:24:45+01:00

Der ILaS®duino wird über USB oder über 12V mit Strom versorgt. Dazu verbindet man ISELED®uino-Pins  E_P, E_N und Gnd mit ILAS_H_IN , ILAS_L_IN,GND. Die  ISELED®-Beleuchtungsmodule können mit externen 12V versorgt werden, aber es ist unbedingt erforderlich die GNDs miteinander zu verbinden. Auf dem ISELED®uino kann man alle Pins mit Ausnahme von A3, A5 und A6 verwenden. Dies sind die Kommunikationspins zwischen dem µController und dem ILaS®-Shield.

Ist im Lieferumfang die Software enthalten?2025-03-17T20:01:21+01:00

In der Regel wird die Basis-Firmware mitgeliefert. Zusätzliche steht ein Beispielprogramm als Download im Hilfecenter zur Verfügung.

 

Gibt es eine Dokumentation für die Software?2025-03-17T20:18:05+01:00

Die Dokumentation ist Teil des Beispielprogramms, das im Hilfecenter zum Download verfügbar ist.

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